Was bedeutet es ein Digiritter zu sein?

Einleitung

Heute möchte ich über etwas sprechen, das mich seit einiger Zeit beschäftigt.

In der spirituellen Szene gibt es einen Begriff für Menschen, die wissen, dass sie hier auf Erden eine größere Bestimmung haben: Lichtarbeiter.
Ich sehe mich selbst als solcher, im Inneren fühlend, dass ich eine Mission zu erfüllen habe.
Als mir dann der Anime Digimon in den Sinn kam, wurde mir schnell klar, dass es Parallelen zu den Lichtarbeitern und den Digirittern gibt. Ich selbst fühle mich den Digirittern näher als den Lichtarbeitern, worauf ich später genauer eingehe.… Weiterlesen

Ein Interview einer anderen Art mit Hodaka aus „Weathering With You“

Hallo Hodaka… Du bist so sanft und mitfühlend, das berührt mich so. Wie hältst du es hier auf der Erde aus, in dieser Kälte? Wie nur?

*Er lächelt* Ich verstehe dich. Du hast echt Schlimmes erlebt. Das tut mir echt Leid. Wirklich.
Wie ich es hier aushalte, fragst du? Mal sehen… Indem ich Wärme verteile. Ja… Es tut weh… Oft. Ich verstehe daher deinen, tief in dir sitzenden Schmerz. Auch ich habe Schmerzliches erlebt. Und doch habe ich einen Lichtblick an meiner Seite.… Weiterlesen

Final Fantasy XIV (14): Dragoon

Nunmal erneut schreibe ich nun über ein Thema aus Final Fantasy 14. Diesmal über eine von vielen Klassen bzw. Jobs: den Dragoon.
Ich erkläre jedoch nicht, wie diese Klasse zu spielen ist, sondern ich möchte eine Erkenntnis an euch weitergeben, die mir heute kam. Nämlich was der Dragoon als Metapher, aber auch im Spiel selbst in Wahrheit bedeuten kann, etwas das ich schon einige Zeit gefühlt hatte, selbst aber nicht wusste, was es genau bedeutet. Heute kam mir die Erklärung dazu.… Weiterlesen

Der Schmerz in mir

Wo kommt dieser Schmerz her? Was ist dieser Schmerz? In so vielen Erlebnissen zeigt er sich. Immer und immer und immer wieder. Tief, überwältigend, unvorhersehbar, Angst machend. Seinen Sitz hat er im Solarplexus, in meinem Körper. Dort verweilt er, wartend auf eine Gelegenheit sich wieder zeigen zu können. Er wartet. Er wartet. Egal wie lange, er wartet. Und dann durchströmt er meine Adern hindurch, hoch zum Herz und findet dort seinen Platz, verweilt dort, möchte gesehen werden. Stattdessen jedoch öffnet sich mein Mund und etwas möchte rufen, schreien, anflehen, es solle doch bitte aufhören.… Weiterlesen